{"id":313,"date":"2021-10-24T08:06:37","date_gmt":"2021-10-24T06:06:37","guid":{"rendered":"http:\/\/luzie.blog\/?p=313"},"modified":"2021-10-24T08:06:37","modified_gmt":"2021-10-24T06:06:37","slug":"erste-zeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/luzie.blog\/?p=313","title":{"rendered":"Erste Zeit"},"content":{"rendered":"\n<p>Nun lebe ich schon einige Wochen in Kanada und es ist wirklich der Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Einerseits f\u00fchlt es sich an, als h\u00e4tte ich mich letzte Woche erst verabschiedet und als w\u00e4re ich gerade erst angekommen und andererseits ist schon so viel passiert, ich habe schon so viel erlebt und der Alltag hier ist f\u00fcr mich schon zur Normalit\u00e4t geworden. Bei manchen Dingen braucht man etwas l\u00e4nger, aber an viele Dinge habe ich mich ganz schnell gew\u00f6hnt. Es ist verr\u00fcckt, dass jetzt schon so viele Tage vergangen sind, denn es ist ein ganz neues Alltagseben, das ich hier momentan f\u00fchre. Manchmal, wenn ich mit meiner Familie und mit meinen Freunden Zuhause telefoniere, muss ich erst einmal registrieren, dass sie viele Kleinigkeiten ja gar nicht wissen, bei denen ich automatisch davon ausgehe, dass sie wissen wor\u00fcber ich spreche. Sonst war es immer so, dass ich einfach anfangen konnte etwas zu erz\u00e4hlen und sie wussten sofort worum es geht, weil ich ihnen entweder davon erz\u00e4hlt hatte oder sie es miterlebt haben. Momentan habe ich also sozusagen zwei Leben, die mir beide wichtig sind, aber komplett voneinander separiert sind. Auch, wenn ich gerade hier lebe, spiele ich ja trotzdem noch eine wichtige Rolle in meinem Leben Zuhause und umgedreht genauso. Trotzdem wache ich momentan in einem anderen Bett auf, fr\u00fchst\u00fccke in anderer Gesellschaft und habe in der Schule eine andere Umgebung-und das jeden Tag, als w\u00e4re es das Normalste der Welt. Die ganzen Kleinigkeiten, die erlebe ich hier und das, ohne, dass ich jemanden aus meiner gewohnten Umgebung um mich herum habe. Das ist ein total komisches Gef\u00fchl, dass aber immer mehr nachl\u00e4sst , weil der Alltag hier von Tag zu Tag bedeutender f\u00fcr mich wird. Ich glaube einfach, dass da so viel mehr ist, durch das man sich durchprobieren muss und was letztendlich einfach Schicksal ist. Ich k\u00f6nnte mir bei manchen Leuten, die ich, seit ich hier bin, getroffen habe, schon gar nicht mehr vorstellen wie es w\u00e4re, wenn ich sie nicht kennen w\u00fcrde oder ihnen nie begegnet w\u00e4re. F\u00fcr mich ist es total schwer zu begreifen, dass jede kleine Entscheidung, die ich treffe, meine ganze Zukunft beeinflusst. Nat\u00fcrlich war mir das auch vorher schon bewusst, aber hier merkt man es nochmal viel deutlicher, jeden Tag aufs Neue. Was w\u00e4re, wenn ich mich nicht f\u00fcr Vancouver Island, sondern in einen ganz anderen Ort auf dieser gro\u00dfen, weiten Welt ausgesucht h\u00e4tte? Dann h\u00e4tte ich alle Menschen, die ich jetzt schon so sehr ins Herz geschlossen habe, nie kennen gelernt. Was w\u00e4re, wenn ich mich f\u00fcr eine andere Schule oder eine andere Stadt der Insel entschieden h\u00e4tte? Dann h\u00e4tte ich vermutlich ganz andere Erfahrungen gemacht und jetzt ein ganz andere Zeit in Kanada. Als ich mich entscheiden musste, war es mir v\u00f6llig gleichg\u00fcltig, auf welchen Ort es letztendlich hinauslaufen wird. Wie soll man eine Entscheidung treffen k\u00f6nnen, wenn man nicht wei\u00df, was es f\u00fcr diese f\u00fcr dich bereit h\u00e4lt und wie es dein weiteres Leben beeinflussen wird? <\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich hat es auch was mit dem Ort zu tun, an dem du dich befindest, aber viel wichtiger ist dein Verhalten und was du aus der Situation machst. Am Anfang war es n\u00e4mlich gar nicht so leicht, vor allem, bei kanadischen Freunden, den Anschluss zu finden. W\u00e4hrend des Fluges waren alle sehr interessiert daran einander kennen zu lernen, weil wir alle in der selben Situation waren. Ich habe mich also darauf eingestellt, dass die Leute auch weiterhin auf einen zukommen werden. Es hat mich ein bisschen \u00fcberrascht, aber es ist hier nichts besonderes, wenn man auf einen internationalen Sch\u00fcler triffst. Wahrscheinlich liegt das daran, dass die Sch\u00fcler hier schon oft die Erfahrung gemacht haben, dass sie sich mit Austauschsch\u00fclern angefreundet haben und sie auf einmal einfach wieder abgereist sind und ihr Leben auf der anderen Seite der Welt weiter gelebt haben. Au\u00dferdem kommen hier jedes halbe Jahr neue Leute an. Es ist nicht so, dass die Kanadier unfreundlich sind oder sich nicht freuen, wenn man auf sie zu geht-im Gegenteil, aber man muss sich vorstellen und von sich aus auf sie zugehen. Nat\u00fcrlich habe ich schon kanadische Bekanntschaften gemacht und ich habe zum Beispiel mit ihnen zu Mittag gegessen. In meinem Drama Kurs habe ich auch wirklich schon sehr liebe Freunde, die hier auch leben, aber das w\u00e4chst mit der Zeit. Man muss ein bisschen Geduld haben. Auch jetzt verbringe ich au\u00dferhalb der Schulzeit noch eher Zeit mit anderen Deutschen, Japanern und Franzosen. Wir waren zum Beispiel schon zusammen am Strand Volleyball spielen. Wir haben uns einen Ball in der Schule geliehen und auf ging es. Wir lagen im Gras und haben eine kleine Pause gemacht, als auf einmal eine Frau (sch\u00e4tze sie war so 30 Jahre alt) zu uns kam und uns gefragt hat, ob wir einen Ball haben. Wir haben ihre Frage best\u00e4tigt und sie war sofort Feuer und Flamme mit uns zu spielen. Also ging es barfu\u00df in den Sand, die Musik wurde etwas lauter gedreht und wir haben angefangen zusammen zu spielen. Sie hat uns gesagt wie toll es w\u00e4re, dass wir das alles machen und meinte wir m\u00fcssen alles so gut wie m\u00f6glich genie\u00dfen. Aus dem nichts hat sie sich in den Sand fallen lassen und einfach nur gelacht oder kam zu uns und hat uns umarmt. Es hat wirklich Spa\u00df gemacht, sie hat uns motiviert. Als es am besten war, ist sie einfach mit einem l\u00e4cheln vom Feld gegangen und war so schnell weg, wie sie auch gekommen war. Einerseits war es ein bisschen merkw\u00fcrdig, andererseits war es glaube ich einfach ihre Absicht, uns dazu zu bringen, unsere Zeit hier zu genie\u00dfen. Solche Begegnungen lassen immer ein kleines R\u00e4tsel offen und sind doch irgendwo sehr sch\u00f6n und auch hilfreich. Wir haben auch schon Pizza zum Strand bestellt oder sind einfach ein bisschen durch den Second-hand-Laden gebummelt. Mit die sch\u00f6nsten Momente, seit ich hier bin, hatte ich auf jeden Fall am Transfer Beach. Wir haben auch schon den Sonnenaufgang von dort beobachtet und mit unserer Musikbox, dem Tim Hortons Kaffee und der Kamera, den Morgen einfach nur zu einem Unvergesslichen gemacht. <\/p>\n\n\n\n<p>Am Anfang war ich mir ein bisschen unsicher, ob eine kleine Stadt, wie Ladysmith, wirklich das Richtige f\u00fcr mich ist, weil ich ja eigentlich lieber etwas Neues ausprobieren wollte. Es ist ein bisschen schade, dass die Busverbindung hier nicht so gut ist und wir deshalb nicht so viele M\u00f6glichkeiten haben, um die weitreichende Gegend zu erkunden. Mittlerweile bin ich allerdings wirklich froh, dass es so gekommen ist. Es ist sehr pers\u00f6nlich und ich f\u00fchle mich wirklich wohl hier. Wenn man die Hauptstra\u00dfe entlang geht, hat man einen super Blick auf einen gro\u00dfen Berg und \u00fcber der Stra\u00dfe sind Lichterketten gespannt, was besonders abends, w\u00e4hrend des Sonnenuntergangs, sehr sch\u00f6n ist. Sogar ein Film bzw. eine Serie wurde hier schon gedreht, seit ich hier angekommen bin. Ber\u00fchmt ist Ladysmith besonders f\u00fcr den \u201eSonic the Hedgehog-Film\u201c, der vor einiger Zeit gedreht wurde. Es war wirklich cool, das Alles so mit zu beobachten. Es wurden amerikanische Flaggen aufgeh\u00e4ngt, der Verkehr wurde umgeleitet, wir wurden zwischendurch wegschickt, als wir auf einer Bank etwas gegessen haben und meine Gastmutter hat erz\u00e4hlt, dass sogar schon einmal Geb\u00e4ude f\u00fcr einen Film umgestrichen wurden.\u00a0Zwar kann man leider nicht so viel unternehmen, aber unter der Woche haben wir oft auch \u00fcberhaupt keine Zeit daf\u00fcr. Wenn die Schule am Morgen startet, verbringe ich oft fast meinen ganzen Tag dort, denn ich habe zweimal in der Woche noch Volleyball-Training nach dem Unterricht. Das geht dann gute zwei Stunden und wenn ich dann danach noch zu Fu\u00df nach Hause gehe, esse und Hausaufgaben mache, ist der Tag auch schon wieder vorbei und ich kann gl\u00fccklich in mein Bett fallen!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun lebe ich schon einige Wochen in Kanada und es ist wirklich der Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Einerseits f\u00fchlt es sich an, als h\u00e4tte ich mich letzte Woche erst verabschiedet und als w\u00e4re ich gerade erst angekommen und andererseits ist schon so viel passiert, ich habe schon so viel erlebt und der Alltag hier ist f\u00fcr mich schon zur Normalit\u00e4t geworden. Bei manchen Dingen braucht man etwas l\u00e4nger, aber an viele Dinge habe ich mich ganz schnell gew\u00f6hnt. Es ist verr\u00fcckt, dass jetzt schon so viele Tage vergangen sind, denn es ist ein ganz neues Alltagseben, das ich hier momentan f\u00fchre. Manchmal, wenn ich mit meiner Familie und mit meinen Freunden Zuhause telefoniere, muss ich erst einmal registrieren, dass sie viele Kleinigkeiten ja gar nicht wissen, bei denen ich automatisch davon ausgehe, dass sie wissen wor\u00fcber ich spreche. Sonst war es immer so, dass ich einfach anfangen konnte etwas zu erz\u00e4hlen und sie wussten sofort worum es geht, weil ich ihnen entweder davon erz\u00e4hlt hatte oder sie es miterlebt haben. Momentan habe ich also sozusagen zwei Leben, die mir beide wichtig sind, aber komplett voneinander separiert sind. Auch, wenn ich gerade hier lebe, spiele ich ja trotzdem noch eine wichtige Rolle in meinem Leben Zuhause und umgedreht genauso. Trotzdem wache ich momentan in einem anderen Bett auf, fr\u00fchst\u00fccke in anderer Gesellschaft und habe in der Schule eine andere Umgebung-und das jeden Tag, als w\u00e4re es das Normalste der Welt. Die ganzen Kleinigkeiten, die erlebe ich hier und das, ohne, dass ich jemanden aus meiner gewohnten Umgebung um mich herum habe. Das ist ein total komisches Gef\u00fchl, dass aber immer mehr nachl\u00e4sst , weil der Alltag hier von Tag zu Tag bedeutender f\u00fcr mich wird. Ich glaube einfach, dass da so viel mehr ist, durch das man sich durchprobieren muss und was letztendlich einfach Schicksal ist. Ich k\u00f6nnte mir bei manchen Leuten, die ich, seit ich hier bin, getroffen habe, schon gar nicht mehr vorstellen wie es w\u00e4re, wenn ich sie nicht kennen w\u00fcrde oder ihnen nie begegnet w\u00e4re. F\u00fcr mich ist es total schwer zu begreifen, dass jede kleine Entscheidung, die ich treffe, meine ganze Zukunft beeinflusst. Nat\u00fcrlich war mir das auch vorher schon bewusst, aber hier merkt man es nochmal viel deutlicher, jeden Tag aufs Neue. Was w\u00e4re, wenn ich mich nicht f\u00fcr Vancouver Island, sondern in einen ganz anderen Ort auf dieser gro\u00dfen, weiten Welt ausgesucht h\u00e4tte? Dann h\u00e4tte ich alle Menschen, die ich jetzt schon so sehr ins Herz geschlossen habe, nie kennen gelernt. Was w\u00e4re, wenn ich mich f\u00fcr eine andere Schule oder eine andere Stadt der Insel entschieden h\u00e4tte? Dann h\u00e4tte ich vermutlich ganz andere Erfahrungen gemacht und jetzt ein ganz andere Zeit in Kanada. Als ich mich entscheiden musste, war es mir v\u00f6llig gleichg\u00fcltig, auf welchen Ort es letztendlich hinauslaufen wird. Wie soll man eine Entscheidung treffen k\u00f6nnen, wenn man nicht wei\u00df, was es f\u00fcr diese f\u00fcr dich bereit h\u00e4lt und wie es dein weiteres Leben beeinflussen wird? Nat\u00fcrlich hat es auch was mit dem Ort zu tun, an dem du dich befindest, aber viel wichtiger ist dein Verhalten und was du aus der Situation machst. Am Anfang war es n\u00e4mlich gar nicht so leicht, vor allem, bei kanadischen Freunden, den Anschluss zu finden. W\u00e4hrend des Fluges waren alle sehr interessiert daran einander kennen zu lernen, weil wir alle in der selben Situation waren. Ich habe mich also darauf eingestellt, dass die Leute auch weiterhin auf einen zukommen werden. Es hat mich ein bisschen \u00fcberrascht, aber es ist hier nichts besonderes, wenn man auf einen internationalen Sch\u00fcler triffst. Wahrscheinlich liegt das daran, dass die Sch\u00fcler hier schon oft die Erfahrung gemacht haben, dass sie sich mit Austauschsch\u00fclern angefreundet haben und sie auf einmal einfach wieder abgereist sind und ihr Leben auf der anderen Seite der Welt weiter gelebt haben. Au\u00dferdem kommen hier jedes halbe Jahr neue Leute an. Es ist nicht so, dass die Kanadier unfreundlich sind oder sich nicht freuen, wenn man auf sie zu geht-im Gegenteil, aber man muss sich vorstellen und von sich aus auf sie zugehen. Nat\u00fcrlich habe ich schon kanadische Bekanntschaften gemacht und ich habe zum Beispiel mit ihnen zu Mittag gegessen. In meinem Drama Kurs habe ich auch wirklich schon sehr liebe Freunde, die hier auch leben, aber das w\u00e4chst mit der Zeit. Man muss ein bisschen Geduld haben. Auch jetzt verbringe ich au\u00dferhalb der Schulzeit noch eher Zeit mit anderen Deutschen, Japanern und Franzosen. Wir waren zum Beispiel schon zusammen am Strand Volleyball spielen. Wir haben uns einen Ball in der Schule geliehen und auf ging es. Wir lagen im Gras und haben eine kleine Pause gemacht, als auf einmal eine Frau (sch\u00e4tze sie war so 30 Jahre alt) zu uns kam und uns gefragt hat, ob wir einen Ball haben. Wir haben ihre Frage best\u00e4tigt und sie war sofort Feuer und Flamme mit uns zu spielen. Also ging es barfu\u00df in den Sand, die Musik wurde etwas lauter gedreht und wir haben angefangen zusammen zu spielen. Sie hat uns gesagt wie toll es w\u00e4re, dass wir das alles machen und meinte wir m\u00fcssen alles so gut wie m\u00f6glich genie\u00dfen. Aus dem nichts hat sie sich in den Sand fallen lassen und einfach nur gelacht oder kam zu uns und hat uns umarmt. Es hat wirklich Spa\u00df gemacht, sie hat uns motiviert. Als es am besten war, ist sie einfach mit einem l\u00e4cheln vom Feld gegangen und war so schnell weg, wie sie auch gekommen war. Einerseits war es ein bisschen merkw\u00fcrdig, andererseits war es glaube ich einfach ihre Absicht, uns dazu zu bringen, unsere Zeit hier zu genie\u00dfen. Solche Begegnungen lassen immer ein kleines R\u00e4tsel offen und sind doch irgendwo sehr sch\u00f6n und auch hilfreich. Wir haben auch schon Pizza zum Strand bestellt oder sind einfach ein bisschen durch den Second-hand-Laden gebummelt. Mit die sch\u00f6nsten Momente, seit ich hier bin, hatte ich auf jeden Fall am Transfer Beach. Wir haben auch schon den Sonnenaufgang von dort beobachtet und mit unserer Musikbox, dem Tim Hortons Kaffee und der Kamera, den Morgen einfach nur zu einem Unvergesslichen gemacht. Am Anfang war ich mir ein bisschen unsicher, ob eine kleine Stadt, wie Ladysmith, wirklich das Richtige f\u00fcr mich ist, weil ich ja eigentlich lieber etwas Neues ausprobieren wollte. Es ist ein bisschen schade, dass die Busverbindung hier nicht so gut ist und wir deshalb nicht so viele M\u00f6glichkeiten haben, um die weitreichende Gegend zu erkunden. Mittlerweile bin ich allerdings wirklich froh, dass es so gekommen ist. Es ist sehr pers\u00f6nlich und ich f\u00fchle mich wirklich wohl hier. Wenn man die Hauptstra\u00dfe entlang geht, hat man einen super Blick auf einen gro\u00dfen Berg und \u00fcber der Stra\u00dfe sind Lichterketten gespannt, was besonders abends, w\u00e4hrend des Sonnenuntergangs, sehr sch\u00f6n ist. Sogar ein Film bzw. eine Serie wurde hier schon gedreht, seit ich hier angekommen bin. Ber\u00fchmt ist Ladysmith besonders f\u00fcr den \u201eSonic the Hedgehog-Film\u201c, der vor einiger Zeit gedreht wurde. Es war wirklich cool, das Alles so mit zu beobachten. Es wurden amerikanische Flaggen aufgeh\u00e4ngt, der Verkehr wurde umgeleitet, wir wurden zwischendurch wegschickt, als wir auf einer Bank etwas gegessen haben und meine Gastmutter hat erz\u00e4hlt, dass sogar schon einmal Geb\u00e4ude f\u00fcr einen Film umgestrichen wurden.\u00a0Zwar kann man leider nicht so viel unternehmen, aber unter der Woche haben wir oft auch \u00fcberhaupt keine Zeit daf\u00fcr. Wenn die Schule am Morgen startet, verbringe ich oft fast meinen ganzen Tag dort, denn ich habe zweimal in der Woche noch Volleyball-Training nach dem Unterricht. Das geht dann gute zwei Stunden und wenn ich dann danach noch zu Fu\u00df nach Hause gehe, esse und Hausaufgaben mache, ist der Tag auch schon wieder vorbei und ich kann gl\u00fccklich in mein Bett fallen!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/luzie.blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/313"}],"collection":[{"href":"http:\/\/luzie.blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/luzie.blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/luzie.blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/luzie.blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=313"}],"version-history":[{"count":5,"href":"http:\/\/luzie.blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/313\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":399,"href":"http:\/\/luzie.blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/313\/revisions\/399"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/luzie.blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=313"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/luzie.blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=313"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/luzie.blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=313"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}